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Martina

Martina

Martina meditiert seit 1999.

Schon als Kind machte sie euphorische Erfahrungen, die weit über das Alltagsbewusstsein hinausgingen. Diese rissen nie ab und sollten ihr Leben prägen.

Ihr einziger Wunsch war es immer, möge sich ihr die innerste Wahrheit der menschlichen Existenz enthüllen.

Stets beschäftigte sie sich mit den „großen“ Fragen, „wer sind wir, woher kommen wir, hat das alles irgendeinen Sinn?“ Drum mag sie auch Big Talk lieber als Small Talk.

Und Menschen im Innersten berühren und berührt werden. „Wenn es mich nicht berührt, ist es kein Kontakt.“

2006 begegnete sie Ramana Maharshi in Buchform und verstand noch wenig von seinen Worten, fühlte sich aber zutiefst hingezogen.

2012 bestätige ihr Lehrer Samarpan (Soham) ihre tiefste Intuition. Durch ihn erkannte sie die wahre, grenzenlose und universelle Natur des Menschen und die Quelle der erlösende Liebe, die unaufhaltsam fließt.

„Es gibt eine geheimnisvolle Substanz, die jede meiner Handlungen mit absoluter Liebe durchtränkt.“

Samarpan gab ihr den Namen „Zareen„, Goldenes Licht.

2013 hatte sie ein spirituelles Erlebnis mit UG Krishnamurti, das ihre Welt noch einmal komplett veränderte. Es hinterließ eine tiefe Ruhe und einen inneren Frieden, der jedes äußere Chaos überdeckte.

Daraufhin besuchte sie Ramanas Ashram in Tiruvannamalai und Aurobindos Ashram in Pondicherry.

Dann zog sie sich ein paar Jahre in die Steiermark zurück.

Jetzt ist sie zurück in Wien, um die Zeit des epochalen Wandels von hier aus energetisch und spirituell zu unterstützen.